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6 Monate SEO-Traineeship: Meine Aufgaben, der erste Kundentermin und alles rund um die SEO-Basics

Marco und Nadya bei einer Präsentation innerhalb von Klickkonzept.
Nadya Steinle
Nadya Steinle 5. Juni 2019

Wie mein Einstieg bei Klickkonzept war konntet ihr ja bereits in einem vorherigen Blogpost lesen. Nach sechs Monaten berichte ich nun wie mein Traineeship verläuft, wie mein erster Kundentermin war und welche SEO-Basics unerlässlich sind.

 

SEO-Basics: wöchentliche Trainings erleichtern den Einstieg in die komplexe Welt der Suchmaschinenoptimierung

Internationales SEO, Page-Speed-Optimierung, technisches SEO und Keywordanalysen: Diese und weitere Themen werden in wöchentlichen SEO-Trainings besprochen und im Anschluss in Kundenprojekten praktisch angewendet. Für mich persönlich sehr hilfreich, da ich zum einen das theoretisch Erlernte direkt mit der Praxis verknüpfen kann und es zum anderen den Einstieg in die einzelnen Kundenprojekte erleichtert. Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten wird auch im Traineeship schon großgeschrieben, entsprechend werden Aufgaben zugeteilt und selbstständig abgearbeitet – natürlich checken die jeweiligen Direct Manager die Arbeit gegen und geben diese vor dem Versenden frei.

Das Aufgabenspektrum ist auch als Trainee schon breit gefächert. Neben SEO-Audits durfte ich nach sechs Monaten eigenständig Projektpläne erstellen, um nach der Freigabe der Kund*innen diese dann gemäß unseres Klickkonzept 3-Monats-Zyklus abzuarbeiten. Motto hierbei ist: Es gibt nichts, was du nicht machen „darfst“.

 

Der erste Kundentermin – „ich bin irgendwie ein wenig nervös…“

Vorab: Ich habe eigentlich nur einen Spaß gemacht, als ich zu meinem Direct Manager sagte: „Ich wollte schon fragen ob ich mit darf (…) das wäre bestimmt spannend.“ Er hat es ernst und mich ein paar Tage später mit zu besagtem Kundentermin genommen. Anfangs war ich nervös, das legte sich allerdings schnell, als ich merkte, wie freundlich und locker der Umgang miteinander ist.

Die von mir erarbeiteten Maßnahmen durfte ich mit Zustimmung meines Direct Managers ebenfalls bei unserem Kunden vorstellen. Mittlerweile arbeite ich – nach wie vor unter Aufsicht – diese Maßnahmen an unserem Kunden ab und bin stolz auf meine bisherige Entwicklung.

 

Traineeship: Train hard, learn even harder

Für mich persönlich ist dieses Traineeship nach wie vor die beste Entscheidung. Ich konnte bisher sehr viel lernen und ausprobieren und mir bereits erste „Skills“ aneignen. Ihr könnt gespannt sein, wie es für mich in den nächsten Monaten weitergeht!

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