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Alex Pösch
Alex Pösch | 8. November 2019 Expertise

Senken Sie Ihren CPC mit Qualitätsfaktoroptimierung

Ihre Kampagnen laufen gut, sie erhalten qualifizierte Leads – aber zu einem hohen Preis? Mit einer Verbesserung des Qualitätsfaktors Ihrer Keywords können Sie Ihre Klickkosten senken und für Ihr Budget mehr Nutzer*innen erreichen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren CPL senken können, ohne Ihre Top-Platzierungen auf der Suchergebnisseite aufgeben zu müssen!

Der Einfluss des Qualitätsfaktors auf den Klickpreis

Zusammen mit Ihrem maximalen CPC-Gebot bestimmt der Qualitätsfaktor den Anzeigenrang, der direkte Auswirkungen auf Ihre Position auf der Suchergebnisseite hat.

Qualitätsfaktor * max. CPC-Gebot = Anzeigenrang

Durch eine Verbesserung des Qualitätsfaktors kann also ohne Veränderung des Gebots ein besserer Anzeigenrang erzielt werden – oder der Anzeigenrang mit einem niedrigeren CPC-Gebot beibehalten werden.
Der Qualitätsfaktor wird jeweils auf Keyword-Ebene auf einer Skala von 1 (schlechtester) bis 10 (bester) gemessen und bei jeder Anzeigenauktion, an der Sie teilnehmen, neu berechnet. In diese Berechnung fließen Faktoren ein, deren Bewertung man im Konto nachvollziehen kann, aber auch unsichtbare Signale wie Ort der Suchanfrage, vorheriges Suchverhalten, regionale Performance des Keywords und historische Kontoperformance-Daten.

Der Qualitätsfaktor im Google Ads Account

Im Keyword-Report Ihres Google Ads Konto können die Spalten Qualitätsfaktor und drei der Faktoren eingeblendet werden: Erwartete CTR (Click-Through-Rate), Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Landingpage. Sie werden als unterdurchschnittlich, durchschnittlich oder überdurchschnittlich eingestuft.

Eine Tabelle, die Beispielswerte für den Qualitätsfaktor zeigt
Die Werte des Qualitätsfaktor in Google Ads

Die erwartete CTR ergibt sich aus der historischen Performance Ihrer Keywords und bewertet, wie wahrscheinlich es ist, dass ein*e Nutzer*in auf Ihre Anzeige klickt. Sie kann verbessert werden, indem Sie Ihre CTR im Konto steigern, zum Beispiel durch besser gewählte Keywords, oder mit neuen Anzeigentexten, die den Nutzer mit klaren Calls-To-Action zum Klick animieren.

Die Anzeigenrelevanz geht darauf zurück, inwiefern Ihr Keyword mit Ihren Anzeigentexten übereinstimmt: Es ist Best Practice, die Keywords der Anzeigengruppe in Headlines und Descriptions mindestens einmal zu nennen, um den Nutzer*innen zu zeigen, dasss Ihr Angebot relevant ist.

Eine unterdurchschnittliche Nutzererfahrung mit der Landingpage kommt zustande, wenn die Zielseite eine zu hohe Ladezeit hat oder auf Mobilgeräten nicht in vollem Umfang benutzbar ist. Es ist außerdem wichtig, dass die Landingpage und Anzeigen aufeinander abgestimmt sind – leiten Sie die Besucher*innen dorthin, wo die relevante Conversion möglichst einfach abgeschlossen werden kann.

 

Die SEA-Experten von Klickkonzept analysieren gerne Ihren Google Ads Account und erarbeiten Maßnahmen, wie Sie Ihren Qualitätsfaktor auf das nächste Level bringen. Kontaktieren Sie uns jetzt und senken Sie Ihre Akquisekosten!