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Pizza und Bier für mehr Nutzerfreundlichkeit: Usability-Testessen bei Klickkonzept

Das Usability Testessen verbindet Pizza und Nutzerfreundlichkeit miteinander.
Julia Eschke
Julia Eschke 8. September 2016
Wenn Entwickler, Konzeptioner und Nutzer an einen Tisch kommen, dann nennt sich das Usability-Testessen. In 6 Runden Speedtesting erhalten neue Produkte, Websites und Apps ehrliches und direktes Feedback in Sachen Nutzerfreundlichkeit – Networking, Pizza und Bier inklusive.

Think outside the box – das hört sich einfach an, ist es aber bisweilen nicht. Wer sich über lange Zeit mit einem Projekt beschäftigt, wird betriebsblind. Der Tunnelblick verhindert, dass Entwickler, Konzepter und Web-Worker eine neue Perspektive auf ihre Prototypen, Shops und Apps erhalten. Sie sind so vertraut mit ihrem Produkt, dass ihnen Schwachstellen, ein unlogischer Aufbau oder komplizierte Shop-Prozesse nicht mehr auffallen. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gebrauchstauglichkeit von Webseiten, Shops und Apps testen am besten Außenstehende. Hier setzt das Usability Testessen an: Entwickler, Nutzer und zu testende Produkte werden für einen Abend zusammengebracht und liefern den frischen Blick auf eingefahrene Probleme.

Speed Dating für Web-Worker: Mehr Usability in 12 Minuten

Als Performance-Online-Marketing-Agentur richtet Klickkonzept den Fokus unter anderem auf die Conversion-Rate-Optimierung (CRO) – eine wichtige Disziplin auf dem Weg zu mehr Nutzerfreundlichkeit. Was liegt da näher, als ein Usability Testessen im eigenen Penthouse-Büro zu veranstalten. Etwa 30 Teilnehmer finden sich an diesem Abend im Klickkonzept HQ ein – eine bunt durchmischte Truppe aus User-Experience-Experten und Laien. Begrüßt werden die Tester und Entwickler von dampfend heißer Pizza und einem bier- und limogefüllten Kühlschrank. Denn merke: Auf leeren Magen testet es sich nicht gut. Nach einer kurzen Einführung durch die Usability-Testessen-Veranstalter qu„ntchen+gl“ck und ion2s können die willigen Tester sich, Speed-Dating-gleich, an 15 Stationen den Shops, Webseiten und Apps der anwesenden Unternehmen widmen.

Thinking Aloud: Nutzer identifizieren Schwachstellen

Der Ablauf eines Testessens folgt dabei immer demselben Schema: Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts erhalten die Tester eine Aufgabenstellung. Diese hängt ganz von der Art des zu testenden Projekts ab. Ein bestimmtes Produkt finden, Waren in den Einkaufskorb legen oder zur Kasse gehen: Die Anforderungen an die Tester sind alltäglicher Natur. Schon tausendmal gemacht – da bauen sich gewisse Erwartungen an die Nutzerfreundlichkeit der Seiten auf. Die Tester sind dazu aufgefordert, jeden Gedanken während des Tests auszusprechen. Diese werden notiert und im Anschluss an die Veranstaltung ausgewertet. So werden sechs Runden à 12 Minuten durchgeführt. Das Testing durch Außenstehende deckt die Schwächen eines Produkts schnell auf – bereits 5 Nutzer reichen für diese wertvollen Erkenntnisse aus. Interessant dabei: Ob Profi-Tester mit Expertenwissen oder absoluter Laie – die Ergebnisse des Tests überschneiden sich in der Regel. Es ist also völlig unerheblich, welchen Beruf der Tester ausübt – der so gewonnene Input ist Gold wert.

Fazit: Gerne wieder!

In der Feedbackrunde am Ende des Testessens sind sich alle einig: Mission accomplished! Alle Teilnehmer kehren mit authentischen User-Meinungen in ihr Projekt zurück, die dann direkt umgesetzt werden können – schnell, unkompliziert und vor allem sehr unterhaltsam. Was auch die Motivation ist – Networking, Hunger oder Usability-Optimierung – es ist ein Event mit nachhaltigem Effekt!

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