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    Alex Pösch
    Alex Pösch | 15. September 2020
    Online-Marketing

    LinkedIn Audience-Targeting in Deutschland möglich

    Microsoft Ads (früher Bing Ads) hat das LinkedIn Profil-Targeting Anfang des Monats auch in Deutschland freigeschaltet – ein Feature, das Ende 2018 als Beta in ausgewählten Märkten gelauncht worden ist. NutzerInnen der Bing-Suche können dadurch auf Basis ihres Unternehmens, ihrer Branche oder ihrer Stellenfunktion getargeted werden.

    Im Gegensatz zum Branchen- und Unternehmensgrößen-Targeting bei Google Ads, finden sich diese Optionen nicht im „Zielgruppen“-Tab, sondern unter „Demografie“. Sie können jeweils auf Kampagnen oder Anzeigengruppen-Ebene festgelegt werden.

    Funktionen des LinkedIn Zielgruppentargeting

    Mit dem Targeting auf Stellenfunktion können 26 verschiedene Funktionsgruppen ausgewählt werden, wie zum Beispiel NutzerInnen, die im Personalwesen oder im Einkauf arbeiten.

    Eine Übersicht über die Stellenfunktions-Optionen.
    Eine Übersicht über die Stellenfunktions-Optionen.

    Die Branchen-Zielgruppen sind in Kategorien unterteilt, die jeweils spezifischere Branchen umfassen. Die Kategorie „Dienstleistungen für Unternehmen“ beinhaltet unter anderem Buchhaltung, Gebäudeverwaltung, Personalberatung und Coaching.

    Eine Übersicht über die Branchenkategorien.
    Beim Branchentargeting kann man aus 24 Kategorien wählen.

    Um NutzerInnen, die aktuell für bestimmte Unternehmen arbeiten oder das in der Vergangenheit getan haben, zu targeten, wird eine Suchfunktion verwendet. So kann man das relevante Unternehmen finden und erhält Informationen zu dessen Branche und der Zielgruppengröße mitgeteilt.

    Eine Übersicht über die Branchenkategorien.
    Eine Suchfunktion ermöglicht das Targeting auf Unternehmensebene.

    Vorteile und Beschränkungen

    Aktuell ist es noch nicht möglich, das Kampagnentargeting auf diese Zielgruppen einzuschränken. Das LinkedIn Profil-Targeting erlaubt im Moment nur das Setzen von Gebotsanpassungen für die benannten Zielgruppen. Damit kann man zum Beispiel für NutzerInnen, die bei Unternehmen Y arbeiten, das Standard-Keywordgebot um x% automatisch erhöhen lassen. Diese Anpassungen können zwischen +900% und -90% liegen. Es ist also nicht möglich, mit einer Anpassung um -100% bestimmte Nutzergruppen auszuschließen.

    Diese neue Targeting-Option ist vor allem für B2B-Unternehmen interessant, deren Zielgruppe man sonst im SEA nur über einige wenige In-Market- und Affinity-Zielgruppen erreichen konnte. Microsoft profitiert hier von der Integration von LinkedIn in seine Services und kann sich gegenüber Google einen Vorteil schaffen. Kontaktieren Sie unsere Experten für Microsoft Ads – wir beraten Sie gerne dazu, wie Anzeigen in der Bing Suche zu Ihrem Erfolg beitragen können.

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