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Mein Einstieg als SEO-Trainee: Über Sorgen, Herausforderungen und die große Erleichterung

SEO-Trainee Nadya's erster Tag
Nadya Steinle
Nadya Steinle 16. Januar 2019

Abschluss in der Tasche, Student*innenleben vorbei – nun winkt der erste heiß ersehnte Job. Der Weg dorthin war lang und der Arbeitsmarkt ist hart, überall lauern Personaler*innen mit seltsamen Fragen zu Hobbies, Soft-Skills und Co. Hast du dich einmal durchgesetzt unter einem Haufen Bewerber*innen, heißt es warten, warten und warten … Mit der ersehnten Zusage kommen gleichzeitig die ersten Bedenken. Was erwartet mich im ersten Job? Welchen Herausforderungen muss ich mich wohl stellen? Wie mein ganz persönlicher Jobeinstieg bei Klickkonzept aussah, könnt ihr auf unserem Blog lesen!

 

Die große weite Welt des Online-Marketings – und ich so mittendrin

Die Woche vor dem neuen Jobeinstieg, gleichzeitig die letzte Woche im alten Jahr. Der alte Werkstudentenjob ist gekündigt, alle Zeichen stehen auf Anfang. Fragen über Fragen, die mich beschäftigen: Wie wird mein neuer Job wohl sein? Werde ich den neuen Ansprüchen gerecht?
Zuerst einmal, keine Panik! Onboarding heißt im Fall von Klickkonzept auch tatsächlich ankommen, orientieren und kennenlernen. Dadurch wurde ich nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern konnte mir erst einmal einen Überblick über Kolleg*innen, Tools und Online-Marketing im Allgemeinen verschaffen. Ich habe mich weniger „verloren“ gefühlt durch den für mich erstellten Stundenplan, der einen am Anfang des Onboardings begleitet. Ein Aspekt, der mich auch sehr beruhigt hat: Vorerfahrung ist super, aber ich muss auf keinen Fall die komplette Theorie nach einer Woche wiedergeben können. Mir persönlich war die reine Theorie etwas zu langweilig und ich habe den Wunsch nach etwas Praxis geäußert, der von den Kolleg*innen, insofern es möglich war, erfüllt wurde.

 

Das „who is who“ der Kolleg*innen

Werde ich mir alle Namen merken können? Finde ich Anschluss? Wer ist wofür zuständig und wen spreche ich bei Fragen an? Auch diese Unsicherheiten lösten sich in der Onboarding-Woche in Wohlgefallen auf denn: Viele Kolleg*innen konnte ich schon im Onboarding insbesondere beim Frühstück kennenlernen. Durch die einzelnen Slots im Stundenplan kam ich schnell mit vielen verschiedenen Kolleg*innen ins Gespräch und konnte erste Gemeinsamkeiten entdecken. Wer wofür zuständig ist, wen ich bei welchen Anliegen ansprechen kann, das alles habe ich nach und nach in und zwischen den einzelnen Slots erfahren. Die Mittagspausen und das Feierabendgetränk, bei dem alle auf das Ende meines Onboardings angestoßen haben, waren weitere Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen. Meine Bedenken, ob ich Anschluss finde und mich integrieren werde, waren also unnötig. Auch das Namen lernen ging ratzfatz, als Tipp der Kolleg*innen – die Mitarbeitergalerie auf Klickkonzept auswendig lernen 😉. Und wenn doch mal Unsicherheit bestehen sollte, habe ich schnell gemerkt, dass alle sehr nett und hilfsbereit sind, keiner beißt und allen ist daran gelegen neue Leute herzlich aufzunehmen – selbst in Stresssituationen wird sich Zeit genommen, um Fragen zu klären.

 

Die KK-DNA – Unternehmensphilosophie mal anders

Nein, die DNA hat hier bei Klickkonzept nichts mit Kriminaltechnik zu tun, auch nicht mit irgendwelchen biologischen Datenbanken. Die KK-DNA ist tatsächlich die Unternehmensphilosophie von Klickkonzept, nach der alle Mitarbeiter*innen leben. Klingt komplizierter als es ist, aber was hinter den einzelnen Statements steckt, wurde mir in einem eigenen Slot im Onboarding erklärt. Dadurch fiel es mir leichter, die Gedanken, die hinter der Unternehmensphilosophie stecken, zu begreifen und zu verinnerlichen. Und mich bestätigt zu sehen in dem, was ich schon die ganze Zeit dachte: Hier passe ich rein!

 

Mein Fazit zu meinem Jobeinstieg: gelungen!

Grundsätzlich habe ich gelernt: Es wird alles heißer gekocht als gegessen. Durch das Onboarding konnte ich mich super einfinden in meine neuen Aufgaben und in Klickkonzept als neue Arbeitsstelle. Ab jetzt heißt es für mich: SEO Basics aneignen, in den Kundenprojekten mitarbeiten – und weiterhin ganz viel Neues kennenlernen. Ich werde euch die nächsten 12 Monate auf dem Laufenden halten!

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